
Flieg Fisch, lies und gesunde! oder: Glück, wo ist dein Stachel?!
Eine vielbejubelte Premiere in Oberhausen. (WAZ)
Nach 100 wunderbaren Minuten erlöste Jochen Malmsheimer die Zwerchfelle eines begeisterten Publikums. (Lippische Landeszeitung)
Hier setzt Jochen Malmsheimer dem epischen Kabarett ein Denkmal. (Neue Westfälische)
Das ist die gültige Antwort des deutschen Kabaretts auf Pisa, aber auch auf die wahre Bildungsmisere und zugleich eine absurd-komische Huldigung all der Bücher, in denen all die geliebten schwülstigen, schwelgerischen, schwafeligen und schwefeligen Wörter stehen, mit denen er so gerne gurgelt - nur in ganz anderer Reihenfolge, versteht sich. Sein Programm ist klasse. Den Titel sollte man sich merken. Wie war der noch mal? (NRZ)
Der Titel des Programms ist genau das, was dabei herauskommt, wenn man in einem absurden Traum Hermann Hesse mit dem Apostel Paulus kreuzt. (Westfalenblatt)
Zwei Füße für ein Halleluja – Mit einem Regenten unterwegs (Historett von und mit Jochen Malmsheimer & Uwe Rössler)
Ein köstlicher Canossa-Abend im satirischen Schlagschatten der historischen Fakten - zum Brüllen! (WESTFÄLISCHES VOLKSBLATT)
Ein quietschfröhlicher Ausflug ins finstere, müffelnde, aber hochkomische Mittelalter! (NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG)
Der König auf Camelot
Mit Jochen Malmsheimer gerät der Fantasy-Klassiker von T.H. White zu einem einzigartigen akustischen Ritterspiel. (Buchjournal)
Gelesen von Jochen Malmsheimer wird die endlose Suche nach dem Heiligen Gral zur Sucht. (PRINZ)
Es ist die Entdeckung der Saison: Mit seiner kongenialen Interpretation macht Jochen Malmsheimer das Hörbuch zum ersten Teil von T.H. Whites vierbändiger Saga «Der König auf Camelot» zu großem Kopfkino. So witzig, spannend und unpathetisch wie in «Das Schwert im Stein» hat noch keiner die Jugendjahre von König Artus erzählt. Bevor der kleine Wart das Schwert Excalibur aus dem Amboss zieht und König von England wird, muss er erst einmal durch die Pubertät und die Lehrstunden des Zauberers Merlin. Malmsheimer, der auch mit komischen Soloprogrammen tourt, gibt den verschiedenen Charakteren so prägnante, unterschiedliche Stimmen, dass sich vor dem inneren Auge des Zuhörers eine ganz eigene Welt aufbaut. Zwischen Ritterburg und Zauberwald entfaltet der Sprecher in dieser ungekürzten modernen Lesefassung eine unglaubliche Komik und Magie. (dpa)
Sack! Eine Revue – Das Beste aus 4 Jahrtausenden
Jochen Malmsheimer ist ein Genie der Mixtur von Realität und Fiktion. In seiner Sprachregulierung, seinem Wortwitz, seinen Performance-Facetten und seiner Bühnenaktion bleibt Malmsheimer einmalig. Er knallt die Pointen massenweise heraus und schert sich nicht um irgendwelche Vorbilder. Malmsheimer ist Kultstatus - in Wort und Figur. (WAZ)
Kult: Dem Mann sprießen Worte aus den Poren wie anderen Blut, Schweiß und Bartstoppel. Jochen Malmsheimer entwickelt Geschichten mit einem Aberwitz, der einem Hören und Sehen vergehen lässt. Dabei fegt er wie ein Taifun alle intellektuellen Befindlichkeiten hinweg und entwirft eine Art Tresenlyrik, aus der das geballte Leben wächst. Jenen, die ihn im Aschaffenburger Hofgarten-Kabarett zum ersten Mal erlebten, wird er zur Sucht. Die anderen, die ihn bereits kennen, sind vollgesogen von seinen Verrücktheiten und fallen jubelnd ein: «Kloidt ze di Penussen!» Was das heißt? Keine Ahnung! Auch Jochen Malmsheimer weiß es nicht, und auch nicht seine Jünger. Aber das ist gerade das Schöne an seinem Programm, das Malmsheimer «Sack! Eine Revue» nennt. (MAIN-ECHO)
Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz
Malmsheimers Meisterstück! (SOESTER ANZEIGER)
Jochen Malmsheimer ist der König des absurden Spaßes. In der restlos ausverkauften Kaue ließ er die Pointen wie Sektkorken knallen. Beifallstürme! (WAZ)
Wunderschöne Sätze mit atemberaubenden Sprachbildern hat Jochen Malmsheimer in Hülle und Fülle zu bieten. Doch nicht allein das treibt gnadenlos die Lachtränen in die Augen. Ein akustisches Sciencefiction-Abenteuer kommt dabei heraus, wenn der Bochumer erklärt, was im Gehirn eines halbwüchsigen Discobesuchers vor sich geht, der von einem Mädchen angesprochen wird: Sprechalarm! Alles für Boah ey vorbereiten! Ich bin kein Tag für eine Nacht - nein, wirklich nicht. Den Genuss dieses erstaunlichen Mundwerks aus dem Ruhrgebiet würde man sich gerne öfter gönnen. (Barbara Buchholz, BONNER RUNDSCHAU)
Malmsheimer jagt grammatische Granaten und literaturtheoretische Satiresalven ins Publikum, dass die Synapsen nur so klapsen. (Norbert Tefelski, DER TAGESSPIEGEL)
Jochen Malmsheimer schlägt einem seine herrlich abseitigen Fantasien derart rasant, geschliffen und souverän um die Ohren, dass nach jedem einzelnen Satz ein donnernder Applaus angemessen wäre. Einsame Spitze. (Hagen Haas, GENERAL-ANZEIGER BONN)
Das Absurde wird Ereignis. Wie wunderbar! (Anneliese Euler, MAIN-ECHO)
Man lacht sich schlapp, man liegt dem Meister zu Stiefeln. Was für ein Tag für eine Nacht! (Peter van Dyk, WAZ)

Halt mal, Schatz
Malmsheimers ausdrucksvolle, sonore Stimme, die so unglaublich variabel ist, sein schier unerschöpfliches Vokabular, seine sprachlich höchst kunstvoll umgesetzten Gedanken - all das führt dazu, dass das Publikum wie gebannt an seinen Lippen hängt. Hoffentlich nicht zum letzten Mai in Siegen! (SIEGENER ZEITUNG)
Es geht um Geburtsvorbereitungskurse, den Geburtsvorgang selbst, das Problem der Namensgebung, die Teilnahme an Krabbelgruppen, um Familienurlaub. Malmsheimer setzt hinreißend gestische und mimische Akzente. Vor allem aber zeigt er eine unbändige Lust am Formulieren. Er ist ein begnadeter Wortartist. (BONNER RUNDSCHAU)

Jauchzet, Frohlocket
Ein halbkonzertanter Spaß mit Ablachgarantie. (Petra Kuiper, NRZ)
Zwischen Malmsheimers Festgedanken sorgte das fünfköpfige Tiffany-Ensemble für weihnachtlich-schöne Momente. Unter der Leitung von Uwe Rössler, der auch die Klaviertasten bediente, konnten die Musiker mit eigenen Arrangements bekannter Stücke begeistern. Von Mozarts Türkischer Marsch bis zu Karel Svobodas Biene Maja-Thema war sich das Quintett für keine klassische Neu-Interpretation zu schade. Besonders Zoltan Oppelcz Geigen-Solos rissen dabei den ausverkauften Saal zu Beifallsstürmen hin. (Kay Pinno, WAZ)
Liebhaber beißender Pointen, also das Gros der unaufhörlich applaudierenden 380 Gäste, kamen angesichts der genialen Reizüberflutung kaum zum Abspeichern im Gedächtnis. Ein glänzender Jahresabschluss für die Kabarettreihe im Rheinischen Landestheater! (Daniel Brinckmann, NGZ)
Uwe Rössler und sein Tiffany Ensemble intonieren zwischen Malmsheimers Attacken die Nussknackersuite von Tschaikowsky, Humperdincks Weihnachten, Jingle Bells und einiges Schönes mehr. Melodien, warm wie Sonnenschein, die Violinen schweben heran zwischen Cellotönen und Bassgezupfe und auf einer watteweichen Wolke aus Wohlklängen lehnt sich der Zuschauer zurück. Bis Jochen Malmsheimer zum nächsten Schlag ausholt und damit für Lachsalven und restlose Begeisterung sorgt. Intelligente, schwarzhumorige Unterhaltung vom Feinsten! (Valeska von Dolega, NRZ)

Wenn Worte reden könnten oder: 14 Tage im Leben einer Stunde
Literarische Comedy von blitzender Intelligenz. (Stefan Keim, MARABO)
So blitzgescheit und sprachgenial, so wenig anbiedernd, so souverän und leidenschaftlich wie Malmsheimer das macht, ist es im Kabarett, das zunehmend auf ein Mittelmaß nivelliert wird, selten zu sehen. (Heinz Kirchner, FAZ)
Ein Gewittersturm! Ein brachial-literarischer Leckerbissen! (Sven Kamin, HNA)

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