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TALKING JAZZ! „Diagnose: Jazz“ heißt das Bühnenprogramm, zu dem sich der Schauspieler und Querflötist August Zirner und das Essener „Spardosen-Terzett“ zusammengefunden haben, um den Jazz-Legenden Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk nachzuspüren.
Zirner und das Spardosen-Terzett erzählen in Wort und Musik wahre und fiktive, amüsante und sehr komische, aber auch tragische Geschichten aus dem Leben der Jazzmusiker. Zum Beispiel jene um ein Messer und ein Feuerwehrbeil in einem Konzert, die Duke Ellington dazu veranlasste, Charles Mingus zu kündigen. Oder von rassistischen Polizisten, die Monks Finger auf das Übelste mit Knüppeln traktierten. Und die Legende, dass bei Mingus Tod, der mit 56 Jahren starb, 56 Wale an der Küste strandeten.
Mit großer Virtuosität und Spielfreude präsentiert das Spardosen-Terzett dazu in "90 bewegenden und mitreißenden Minuten" (WAZ) Klassiker wie "Serenade to a Cuckoo" (Kirk), "Epistrophy" (Monk) und "Goodbye Pork Pie Hat" (Mingus), unterstützt von der Querflöte Zirners, der großes musikalisches Können beweist.

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